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Es gibt noch freie Lehrstellen
Junge Union bringt im neuen „Lehrstellenspiegel“ Angebot und
Nachfrage zusammen

Das erste Exemplar der 7. Auflage des Lehrstellenspiegels
überreichten JU-Kreisvorsitzender Kyrill Gabor (l.) und seine
Vorstandskollegen Christian Steiger (2.v.r.) und Stefan Hartl (r.) an
Landrätin Bruni Mayer, die vom Engagement der jungen Leute sehr angetan war.
(Foto: red)
„Was Ihr da auf die Beine gestellt habt, das ist schon eine
tolle Sache“: Das Lob von Landrätin Bruni Mayer galt der Abordnung des
Kreisverbandes der Jungen Union Rottal-Inn, die im Landratsamt die
druckfrische 7. Auflage des Lehrstellenspiegels vorstellte. Die informative
Broschüre zeigt in kompakter Form, wo sich junge Leute noch bewerben können.
Insgesamt über 1500 Betriebe in ganz Niederbayern hat die JU
in den Landkreisen im Regierungsbezirk angefaxt mit der Bitte, freie
Lehrstellen zu melden. Die Resonanz war, wie immer, hervorragend, und so
bietet sich in der Broschüre ein weites Feld in fast allen Berufsbildern.
„Wir wissen alle, dass heute ohne eine gute Berufsausbildung nichts mehr
geht“, betonte Landrätin Mayer. Sie sei daher vor allem den kleineren und
mittleren Betrieben sehr dankbar, dass sie immer wieder Lehrstellen zur
Verfügung stellen: „Unsere Unternehmer wissen, dass der berufliche Nachwuchs
aus dem eigenen Haus für die Firma ganz besonders wertvoll ist“, unterstrich
sie. Dass der Lehrstellenspiegel „Angebot und Nachfrage“ in kompakter Form
zusammenbringt, sei besonders lobenswert: „Auf diese Arbeit, die Ihr Euch
hier gemacht habt, könnt Ihr wirklich stolz sein“, so die Landrätin.
Der Lehrstellenspiegel, der im übrigen bis auf einen Vermerk
im Impressum völlig frei ist von Parteiwerbung, wird an alle
Abschlussschüler der Hauptschulen im Landkreis verteilt und ist außerdem bei
den jeweiligen Gemeindeverwaltungen und Rathäusern im Landkreis kostenlos
erhältlich. |